Presse 18.6. und 29.6.2010
9.7.2010 von GH (Gerhard Höhl).
Liebe Segelfreunde/innen, beigefügt zwei Presseberichte der Rheinpfalz.
Einer von unserer Sommerregatta am 13.06.10, der andere Pressebericht zeigt den Pollenflug vom
Wochenende an unserem Clubgelände. Der Junge auf dem Weg zu unserem Steg ist unser Jugendmitglied
Julius Kauffeld aus Ottersheim. Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns herzlich bei den Helfern
der Regatta im Wirtschaftsdienst, der Regattaleitung, dem Rettungsdienst und den Kuchenspendern.
Mit der Verjüngung unserer Helfer im Wirtschaftsbetrieb und bei der Reinigung des Clubhauses und
der Toiletten sind wir auf einem guten Weg. Wir erwarten jedoch für das Familienfest und die
Herbstregatta weitere Unterstützung, damit nicht immer die Gleichen Dienst tun müssen.
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Bodensee: Erleben und Geniessen
28.6.2010 von Raimond.
Bodensee-Wochenende / Schnuppersegeln
Erleben und Geniessen

Alle Bilder … www.sclf.de/pics/bosee0610
Crew: Klaus + Traudel Hedrich, Clemens Breitenbach, Gudrun + Raimond Herrmann
Boot: Bavaria 35, ab Ultramarin/Gohren. Angelaufen: Rheinspitz, Marina Rheinsberg, Alter Rhein, Bregenz, Horn. Gesegelt ca. 36 sm, Motor ca. 12 sm
Am Freitag gegen 11.00 Uhr ging es in Wörth los, wir bestiegen einen Vito. Eine kurze Rast in Balingen verbunden mit einem kleinen Imbiss und weiter ging es Richtung Kressbronn/Gohren.
Quasi statt über die Autobahn quer über die Alp - nach dem Motto der Weg ist das Ziel.
Hier ein kleiner Bericht:
In einer der grössten Marinas (Ultramarin) übernahmen wir gegen 16.30 unser Schiff, eine Bavaria 35 und bezogen unser Kojen. Ein Check des Schiffes und der Sicherheitseinrichtungen, gefolgt von einer kleinen aber selbst schnell erledigten Reparatur der Großschot-Klemme und schon ging es los.
Wir legten unter Segel Kurs “Rheinspitz”. Ein schwacher aber stetiger Wind bei angenehmen Temperaturen brachte uns hinüber in die Schweiz. In der neuen Marina Rheinsberg legten wir an und beschlossen dort auch die Nacht zu verbringen.
Die Einrichtungen sind modern und grosszügig und das Restraurant bot bei kleiner Auswahl doch das eine gute Küche.
Langsam ging dann die Sonne unter und wir unter Deck.
Samstag:
Am Vortag hatten wir vergessen, den Spi anzufordern. Deshalb stand auf dem Programm - zurück zur Heimatmarina und Spi abholen. Übrigens ein Topservice des Vercharteres er deponierte den Spi in einem anderen zugänglichem Boot so dass wir terminlich nicht gebunden waren.
Zunächst aber - nichts geht … ohne ein gutes, ausgiebiges, reichhaltiges und wohlschmeckendes Frühstück. Klaus hat das erkannt und bei einem Morgenfrühstück gemeinsam mit Traudel im nahen Dorf Brötchen und Brot besorgt.
Vor dem abholen des Spi nutzen wir den hohen Wasserstand um den “Alten Rhein” hinauf zufahren. Eine schiffbare Altrheinaue mit einigen kleinen Häfen, Bootshäusern und Natur- Natur und Natur erwartete uns.
Nach fast einer Stunde Fahrt machten wir kehrt und liefen trotz sanften segelbaren Windes unter Maschine über den See um den Spi zu holen. Denn wichtiger als bei schwachen Wind lange auf dem See zu dümpeln war uns unter Spi nach Bregenz abzulaufen. Gesagt getan. Nachdem der Spi an Bord und das Geschirr klariert war zogen wir den Spi und kreuzten auf Kursen zwischen Halb- und Raumwind mit guter Fahrt bei leichtem Wind in die Bregenzer Bucht. Beim setzen, bergen und trimmen war dann die Mannschaft schon ein wenig gefordert.

Als der Wind noch ein wenig flauer wurde war Badespass unter Spi angesagt. Wir liessen einfach zwei lange Leinen achteraus laufen, wobei die längere durch einen Fender terminiert wurde und ein paar Knoten auf der Leine Griffsicherheit gaben. Unter Spi zogen wir nun das eine oder andere Crewmitglied durchs “Stuttgarter Trinkwasser”. Der Spass war garantiert, die Wassertemperatur von ca. 18° tat dem keinen Abbruch.

Kurz vor Bregenz bargen wir den Spinnaker und sammelten noch ein havariertes Boot auf. Dieses hatte sein Ruder , wohl beim Kontakt mit Treibholz, verloren. Wir nahmen die Leine an und zogen es in den Sportboothafen.

Dieser gefiel auch uns, doch vorher wollten wir den neuen ÖSB Hafen ansehen. Sehr Stadt- und Bahnhofsnah und sehr neu und aber leider bar jeden Charmes. Die Crew meuterte deshalb bei den Anlegevorbereitungen und so fuhren wir in den Sportboothafen des Bregenzer Segelclubs.
Als Gast sucht man sich einen passenden freien Platz und beachtet das entsprechende grüne Schild. Alternativ kann man auch den Hafenmeister anrufen. Die Nummern stehen im Internet.
Für den Hafen gilt: An der Innenmole legt man mit dem Bug voran an, da die Innenmole einer Treppe gleicht, die ins Wasser führt. Diese grossen Stufen würden das Ruder beschädigen. An den Schwimmstegen besteht dieses Problem nicht, wir legten dort mit dem Heck an. Dabei werden bei Fahrt achteraus die nötige Vorleinen quasi im Vorbeifahren über die Dalben gelegt und dann passend belegt. Klappt das mal nicht - kein Problem einfach erst mal hinten fest und von Hand oder unter Motor nochmal passend verholen (vorwärts und dann wieder zurück). Bei der Fahrt in solche Dalbenboxen ist Augenmaß gefragt. Nicht wegen des anstossens - das ist harmlos da die Dalben meist glatt aus Holz oder sogar mit einer Art Rundum Fender versehen sind, nein wegen des durchkommens. Bei unserer Box schloss die Hälfte der Crew Wetten ab das es nicht passt - verloren es passte.
Uns erwarte ein geschlossenes Hafenbüro, aber dafür Live-Musik bei einem kleinem Fest und wir lagen quasi mitten drin. Die Duschen und Toiletten kann man nur einem Chip öffnen - oder man wartet halt auf einen Seglerkollegen der den selben Weg nehmen will, aber ausgerüstet mit dem Code-Chip ist. Die Einrichtungen sind nur als mittelgut zu bewerten. Zur Ehrenrettung sei gesagt, das die öffentlich zugänglichen Toiletten natürlich auch von den Festbesuchern genutzt wurden.

Eigentlich war Stadtgang geplant - nachdem man sich auf der Clubterasse erfrischt hätte. Doch nachdem Gudrun eine “Werbesuppe” gegessen hatte, war klar - hier würden wir auch essen. Und so war es auch - gut so.

Später nach einem sehr genussvollem Abend bei freundlichstem Service zerstreute sich die Crew. Während die einen sich für duschen und ausklingen des Abends entschlossen machte sich der andere Teil auf in Richtung Stadt.
Irgendwann war dann auch der letzte an Bord und in seiner Koje - leider aber nicht die Feierenden. Diese hatten noch Ihren Spass mit Musik wohl so bis um 3.00 Uhr. Aber wirklich schlimm war das nicht - nur eben unüberhörbar.
Sonntag:
Gelassen, ausgeruht aber doch recht früh ging es los mit einem guten Frühstück. Der Hafenmeister bekam noch seine Liegegebühr (11.- ) und schon bald, also noch weit vor 10.00 Uhr legten wir ab um später Kurs 300° zunächst noch unter Motor und mit einsetzen der SW-Thermik mit einem schönen Wind per Kreuzkurs in Richtung Horn zu fahren. Wer wollte konnte sich am Ruder und oder beim Segeltrimm betätigen. Im Gegensatz zum Heimatrevier sind die Zeitspannen zwischen den Wenden unendlich lange. Und getreu dem Motto ein Boot ist ein Fahrtenboot und zwei Boote eine Regatta maß man sich mit und an anderen Seglern.
Auch wenn der Wind etwas unstetig war ging es doch mit guter Fahrt voran und schon gegen 13:00 waren wir fest am Aussensteg des Osthafens von Horn. Das Handbuch sagt: Nicht zu verfehlen ist die enge Einfahrt - man orientiere sich an der nadelfeinen Spitze des Kirchturms.
Das kleine idylische aber auch überschaubare Städtchen Horn bot einen kurzen Spaziergang an der Promenade bevor wir ermattet und hungrig in einem der Biergärten einfielen. Wir wählten die Traube. Und wurden auch hier, gut, freundlich und schnell bedient und bewirtet. Obwohl der Franke (SFR) noch immer Landeswährung ist war man geneigt auch unsere Euronen zu nehmen.

So der kurze Schnuppertörn geht langsam dem Ende entgegen. Mit schwachem Wind (5 -10 Ktn) geht es am Wind mit 4-7ktn über den See.
In der Seemitte bemerken wir, dass die Seefläche sich zunehmend leert. Standen vorher vor der Kressbronnerbucht und vor Langenargen zahllose Boote so sind nur noch eine Handvoll Boote auf dem Wasser. Keine Sturm- oder Starkwindwarnung !! Aber plötzlich drang die Erklärung in Form eines quasi nationalen Befreiungsschreies vom Ufer wellenförmig an unserer Ohren. Deutschland hatte ein Tor geschossen.
Dennoch war wieder einmal Badetag angesagt. Genua geborgen und Schiff in den Wind gestellt - Leinen übers Heck achteraus, und schon ging es über die Badeleiter in den See.
Wir wollten das Boot halbwegs püntlich abliefern, auch wenn uns ein gewisser Spielraum avisiert wurde und so wurde wieder gesegelt. Bis kurz vor der Hafeneinfahrt ein schön hoch am Wind fahrender Schärenkreuzer ein wenig Wettfahrfieber ausbrechen lies als dieser unseren Kurs kreuzte. In Höhe und Geschwindigkeit konnten wir mithalten - wir kamen sogar stetig ein wenig näher heran. Mit diesem Ergebniss konnten wir mit einer gewissen Genugtunung von unseren Tun ab - und das Segeln ausklingen lassen. Wir legten das Boot wieder in seine Heimatbox.

Es folgte das übliche ausräumen, klar Schiff und so gegen 18.00 Uhr konnte die Heimfahrt beginnen. Ich glaube alle beteiligenten neigen dazu solche Kurztörns zu wiederholen.
Auch bei diesem Törn zeigte sich wie schon bei anderen Törns wieder alles von seiner guten bis besten Seite. Die vielen negativen Argumente zum Bodensee haben einfach keinen Bestand. Dieses Revier vor der Haustüre ist allemal eine Reise wert und weit besser als sein Ruf.

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Fahrtensegeln in Holland - Friesland und Ijsselmeer
22.6.2010 von GH (Gerhard Höhl).
Alle Bilder auf der SCLF.de Webseite in der Galerie oder genau unter www.sclf.de/pics/holland10
Von Gerhard Höhl
Vom 06. - 17.06. 2010 waren wir (Herbert Keller, Adalbert Glasenhardt u. Gerhard Höhl) mit einer Hai 760 auf holländischen Gewässern segeln. Wir hatten uns vorgenommen zuerst die friesischen Gewässer nordöstlich des Ijsselmeesrs zu erkunden. Friesland hat ein ausgedehntes Netz an Wasserstraßen, das alle Seen und historische Orte miteinander verbindet.
Das Boot wurde in Heeg am Heegermeer gekrant. Über Kanäle mit vielen Brücken, für deren Öffnung man 1,50 - 2,00 € zahlen muss, fuhren wir mit Maschinenantrieb nach Sneek, einem größeren Ort, wo wir mitten in der Stadt anlegten … Den Rest des Eintrags lesen »
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Matthias + Tanja bei der IDM Hobie Cat 16
21.6.2010 von matthias.

Am vergangenen Wochenende waren wir zu Deutschen Meisterschaft der Hobie Cat 16 am Walchensee in Oberbayern.
Am sonst so windsicheren Revier, an dem bei gutem Wetter die Thermik ab ca. 13 Uhr 4-5 Bft erzeugt, war am vergangenen Wochenende leider ein kleiner “Wintereinbruch zu spüren”. Daher konten an den drei angesetzten Wettfahrtstagen auch nur am Samstag Nachmittag drei Wettfahren stattfinden.
Am Start waren wegen des schlechten Wetters leider nur knapp 30 Boote. In der ersten Wettfahrt konnten wir recht gut mithalten und waren unter den ersten 10 Booten an der Luv-Tonne. Auf dem zurück zum Lee-Gate konnten wir unsere Platzierung halten und erwischten auch bei den darauffolgenden zwei Runden immer die vom Wind bevorzugte Seite der Bahn. Am Ende kamen wir als neuntes Boot ins Ziel.
Beim zweiten Start waren wir etwas zu früh an der Linie und mußten daher mehr als gewollt vom Startboot enfernt und nahe der eher benachteiligten Tonne starten. Dennoch hatten wir freien Wind und konnten nach kurzer Zeit noch vor dem Hauptfeld umlegen. Wieder waren wir recht schnell unterwegs und mußten uns hauptsächlich den sehr starken Norddeutschen Teams geschlagen geben. Im Ziel waren wir wieder als neunter angekommen und bis hierhin auch sehr zufrieden.
Da mein Anzug bei einer Wende einen Riss abbekommen hatte und daher nicht mehr dicht war, war bei Themeraturen unter 10 C und Dauerregen für uns kein dritter Start mehr drin und wurden daher in der 3ten Wettfahrt mit nicht gestartet gewertet.
Im Gesamtergebnis wurden wir 15ter und sind zumindest mit dem beiden gesegelten Wettfahrten sehr zufrieden.
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Jugendtraining gut besucht
21.6.2010 von GH (Gerhard Höhl).

Liebe Segelfreunde/innen,
Es waren 23 Jugendliche beim Jugendtraining. Die Jugendabteilung
hat jetzt 45 Mitglieder.
Da der Wind sehr schwach war, wurde hauptsächlich mit den Kanadiern gepaddelt.
Auch unsere beiden Piratenhäuser dienten als Spielplatz der jugendlichen
Piraten.
Die Fotos wurden in unsere Homepage unter Jugend - Fotos eingestellt. www.sclf.de/fotos.html
Unser besonderer Dank gilt den Jugendausbildern Yvi Wypadlok und Sebastian Seitz
und ihren Helfern. Das System der Anmeldung auf unserer Homepage - wer am Training
teilnimmt und wer was zu Essen mitbringt, klappt gut.
Es ist lobenswert, was die Mütter, vielleicht auch die Väter, an tollen Salaten
und Kuchen beisteuern.
Der Bürgermeister der Gemeinde Lingenfeld Erwin Leuthner, der am Nachmittag zu Besuch

kam, lobte die intensive Jugendausbildung des Segelclubs.Gruß
Gerhard Höhl
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Bilder der Sommerregatta (13.6.)
15.6.2010 von Raimond.
Die Bilder der Sommerregatta sind ab sofort wie gewohnt auf der Webseite www.sclf.de in der Fotogalerie www.sclf.de/pics zu finden.

Hierzu zwei Bitten:
1. Vereinzelt wird gemeldet die Bilder wären nicht sichtbar?? Bitte kurze Info ob das so ist an info@sclf.de
(Tipp: ggf. im Browser Anzeigen von Bildern aktvieren und Popup`s für die Seite zulassen!
2. Für den Kalender 2011 werden wieder Bilder gesucht. Das Thema “Sail fast - live slow ” Also Regatta und Aktionssbilder vom Segeln, aber auch Bilder die die releaxte Seite des Segelns zeigen.
Wir werden die Bilder im Oktober anfordern, aber Ihr könnt ja schon mal unter diesem Gesichtspunkt die Linse zücken. Siehe auch Musterbilder!
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Bodensee Rundum Flaute bremst den SCLF
7.6.2010 von Raimond.
Mehr Bilder: www.sclf.de/pics/rundum2010 (hier auch ein Bericht von Thomas vom GSCL)
Nur eine Flaute konnte den SCLF auf der Bavaria Match 35 No. 6 bremsen.
Hier auf dem Bild markiert kann man erkennen das ein guter Start trotz chaotischer Bedingungen möglich war. (Die Identifikation ist auf dem verkleinertem Bild nicht, wohl aber auf dem Original möglich) Wir sind sehr eng bei 0 durch die Startlinie gesegelt.
Nur 31 von über 400 Booten konnten vor Ablauf der 24 Stunden das Ziel ereichen.
Die Regatta wird als die schlimmste Flautenregatta in die Geschichte der Rundum eingehen und bremste auch den Tatendrang der SCLF Crew. Doch wir befanden uns ja in bester Gesellschaft. Auch die Germersheim, die Crew des SG-Sterns, die Crew des ASK sowie alle weitere Bavaria 35match gaben am Nachmittag auf.
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Bodensee Rund Um - SCLF Crew dabei
2.6.2010 von Raimond.
Freitag:
Erst den Martin vom Flughafen abgeholt, damit ist die Crew komplett und dann en paar Testschläge in Richtung Lindau gesegelt. Teils mit Spi damit wir dann auch in der Nacht fit sind den Spi im Dunkeln zu setzen und bergen zu können. Treibholzfelder mit z.T. dicken Bäumen wird in der Nacht unsere Aufmerksamkeit fordern.
Um 19:30 haben wir dann einen guten Start inmitten von ca. 420 Booten hingelegt. Abdeckung, gestörte Winde und natürlich die Ausweichregeln haben leider ein wenig dafür gesorgt dass wir durchgereicht wurden.
Ein Traumhafter Sonnenuntergang und schöne Positionskämpfe bei leichten und abwechselnden Winden haben uns aber erst einmal entschädigt.
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SCLF-Crew bei der 2. SG-Stern Regatta
12.5.2010 von Raimond.
(Übrigens Bilder gibts unter http://www.tfs.de/sgpics)
Der ganze Süden war von Schwaben, Bayern, Österreichen und Schweizern besetzt und auf den Wellen des Bodensees tummelten sich diese und hatten die Macht über Häfen, Boote und Buchten erlangt.
Nein …. nicht über den ganzen Bodensee … in der Kressbronner Bucht wehrte sich ein kleiner Tross von SG-Stern Seglern und war nicht bereit sich unterjochen zu lassen und so zogen diese mutig aus und trotzen nicht nur Wind, Wetter und Wellen sondern auch den einheimischen Ritualen und segelten und feierten nach Ihren eigenen Bräuchen.Davon und besonders von der heldenhaften SCLF-Crew soll nun berichtet werden. Zunächst will ich einmal die wichtigsten Akteure vorgestellen bevor wir von deren Abenteuern hören bzw. lesen können.
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Platz 4 für SCLf-Crew
10.5.2010 von Raimond.

Jubel beim Tagessieg auf der Langstrecke

Frauenpower bei einem der Läufe.
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SCLf-Info vom 13.04.10
13.4.2010 von GH (Gerhard Höhl).
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Ansegelregatta am 18.04.10
Start 11.00 Uhr, am Schäfersee. Zu Essen gibt es „Gyros mit versch. Salaten“. Kuchenspenden sind erwünscht. Für diese Regatta haben sich aus-reichend Helfer gemeldet.
Für die Frühjahrsregatta am 16.05.10 benötigen wir für den Wirtschaftsdienst und die Regattaleitung noch Helfer.
Wie in der Mitgliederversammlung ausgeführt, wollen wir bei den Regatten einfache Speisen anbieten mit zugekauften Salaten.
Wir würden uns freuen, wenn sich für die Regatta im Mai und die anderen Regattatermine (Juni und September) Teams zusammenfinden würden.
Rückblick auf die Aktion „Saubere Gemarkung“ und die Frühjahrswanderung
An der Aktion „Saubere Gemarkung“ beteiligten sich 18 Mitglieder. Es lag diesmal mehr Müll im Wald, wir konnten jedoch noch anschließend Teile unseres Geländes sauber machen.
An unserer Frühjahrswanderung im Pfälzer Wald von den Drei Eichen zur Hardenburg nahmen 24 Wanderer teil.
Fotos auf unserer Homepage www.sclf.de
Mittwochssegeln
Am 15.04.10 beginnt auch wieder das „Mittwochssegeln“ mit Segeln, Kanadierfahren, Boulespielen und einem guten Vesper. Für nicht so seefeste Mitglieder und Jugendliche hat Herbert Keller 2 Kanadier als Katamaran verbunden, was das Kandierfahren sicherlich attraktiver macht.

Gastsegler 2010 sind:
v. l.: Edmund Schreck, Kapsweyer u. Willie Hoffelder, Geinsheim

Markus Horländer, Speyer
Neue Mitglieder
Als aktive Mitglieder aufgenommen wurden in der Mitgliederversammlung die Gastsegler des Jahres 2009: Dr. Clemens Breitenbach (mit Ehefrau Martie und Tochter Emma (1 J.) und Martin Kolb.
Als Jugendmitglieder: Leon (5 J.) Laura (12 J.) und Nicolai (13 J.) Horländer.
Gratulationen
Wir gratulieren nachträglich Rita Lang und Roland Kuhn zum 50. Geburtstag, Kurt Poppek zum 60., Kurt Gerbes und Walter Deutsch zum 70. und Karlheinz Unser zum 80. Geburtstag.
Wir wünschen ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit.
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Gerhard Höhl, 1. Vorsitzender
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Ulrike Schümann gegen 11 Männercrews!
31.3.2010 von Raimond.
Ulrike Schümann vor Karriere-Ende noch beim Match Race Germany
Wie diese Woche überraschend bekannt wurde, beendet Deutschlands erfolgreichte Seglerin der letzten beiden Jahrzehnte Ulrike Schümann ihre Laufbahn. In der dreimaligen Vizeweltmeisterin und Olympia- Vierten von 2008 verliert der Deutsche Segler-Verband (DSV) eines seiner Aushängeschilder.
«Segeln ist das Beste, was ich je ausprobiert habe», sagte die 37 Jahre alte Berlinerin. Nunmehr will sie sich neuen Herausforderungen stellen. Segeln werde in ihrem Leben jedoch weiterhin eine wichtige Rolle spielen, betonte Schümann. Schon in zwei Monaten will sie vor Langenargen am Bodensee mit Steuerfrau Kathrin Kadelbach aus Berlin beim Match-Race Germany an den Start gehen und dort gegen elf männliche Profi-Crews bestehen.
Tipp: Die Matchrace Woche findet ab dem 19.5. bis 24.5. vor Langenargen am Bodensee statt!
So bequem kommt man den Profis nie wieder näher!
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Zufahrtsweg zum Clubgelände ausgebessert
29.3.2010 von GH (Gerhard Höhl).


Am Samstag, dem 27.03.10 wurden die Löcher des Zufahrtsweg zum Clubgelände mit Schotter ausgebessert. Roland Kuhn brachte 2 Wagenladungen Schotter von Germersheim mit seinem Traktor zu dem auszubessernden Weg. Die Anhänger wurden von den abgebildeten Helfern sofort abgeladen . Das Wetter war nicht besonders gut, wie man an der Kleidung sieht. Dank allen Helfern.
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PLASTIKI - in Frisco gestartet!
23.3.2010 von Raimond.

Cat aus 12500 PET-Flaschen
will 11000 sm segeln
Der Katamaran “Plastiki”, bestehend aus über 12.000 PET-Flaschen hat am 20. März in San Franzisco die Leinen los geworfen und seine geplante 11.000 Seemeilen-Reise nach Australien gestartet. Die Besatzung: David De Rotschild, die bekannte Skipperin Jo Royle und Olav Heyerdahl, der Enkel von Thor Heyerdahl, der schon 1947 mit seiner “Kon-Tiki” über den Pazifik segelte.
Ziel dieser Reise ist, auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam zu machen. Zwischen 60 % und 80 % des Mülls in den Meere besteht aus Plastik – und ist deshalb sehr haltbar. Jedes Jahr, so schätzt man, sterben 100.000 Meeresbewohner aufgrund dieser Verschmutzung – und nur eine Milliarde Pfund der jährlich 15 Milliarden weg geworfener Pfund Kunstsstoff, werden recycelt. Ein mieser Schnitt!
Mehr Infos
Die Plastiki Webseite: http://www.theplastiki.com/

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Frühjahrswanderung zur Hardenburg in Bad Dürkheim am 21.03.10
22.3.2010 von GH (Gerhard Höhl).

Alle Bilder der Wanderung: www.sclf.de/pics/index.html


Treffpunkt: 10.30 Uhr in 67098 Bad Dürkheim am Riesenfass.
Parkplatz auf dem Festplatz, St. Michael Allee 1
Von hier fahren wir gemeinsam zum Ausgangspunkt unserer Wanderung den „Drei Eichen“ in der Hammelstalstraße, da dies ohne Navi nicht so leicht zu finden ist.
Wegstrecke: ca. 15 km
Fürs Mittagsvesper: Rucksackverpflegung: Essen und Trinken mitnehmen.
Wanderroute: Von den „Drei Eichen“ wandern wir zur Hardenburg. Auf diesemWeg machen wir auch Mittagsrast. Die Hardenburg ist eine der gewaltigsten Burgruinen der Pfalz,Stammsitz der Grafen von Leiningen, 1214 – 1220 errichtet, ar sieim 16. Jahrhundert zu einer starken Festung ausgebaut worden.1692 sprengten Truppen des französischen Sonnenkönigs die Befestigungen der Burg. Im Jahr 1794 brannte die Burg ab. Nach der Besichtigung wandern wir zurück, wobei wir im Naturfreundehaus „Eppental“ Kaffee trinken können.
Von den „Drei Eichen“ fahren wir zu der Weinbaugemeinde Forst, mit den wohl besten Weinlagen der Pfalz.
Abschluss: ca. 17.00 Uhr, in den Winzerstuben „Zum Forster Ungeheuer“, Weinstr. 57, 67147 Forst – mit großem Parkplatz.
Wegführung: Helga und Werner Schaller
Programmänderungen nach Wetterlage möglich
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Match Race 19. - 24. Mai Langenargen
19.3.2010 von Raimond.
13. Match Race Germany 2010
19. bis 24. Mai 2010 World Match Racing Tour Event Langenargen / Bodensee

Die Besten kommen - Weltmeister & Vizeweltmeister am Start:
Peter Gilmour fordert Junge Wilde zum Duell der Generationen
Neues Business Center bietet exklusives Veranstaltungsdach

Showdown zum Match Race Germany 2010: Matchrace-Weltmeister Adam Minoprio aus Neuseeland und Vizeweltmeister Torvar Mirsky aus Australien kommen nach Langenargen an den Bodensee und wollen beim Großen Preis von Deutschland nach der Krone greifen.
Nach dem Auftakt der World Match Racing Tour 2010 Anfang April vor Marseille in Frankreich nehmen die besten Matchracer der Welt Kurs auf auf Langenargen. Dort findet vom 19. bis zum 24. Mai der zweite von insgesamt zehn Tour-Stopps der Profi-Weltserie statt, die im Dezember mit dem Monsoon Cup in Malaysia und der Krönung der Weltmeister endet. Insgesamt schüttet die Tour jährlich rund 2,0 Millionen US-Dollar Preisgeld aus. Die deutschen Veranstalter erwarten zum 13. Mal ein Weltklassefeld von zwölf Mannschaften, die ihre Duelle um Preise im Wert von rund 50.000 Euro und wertvolle Weltranglistenpunkte auf Bavaria-Yachten vom Typ 35 Match direkt vor dem Bodensee-Bilderbuchufer austragen.
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Louis Vuitton Trophy
17.3.2010 von Raimond.
| Exklusiv und live: Segelaction bei YACHT online Matchrace vom feinsten auf den Amerikas-Cuppern 17. März: Ausscheidungsrunde 1 18. bis 19. März: Ausscheidungsrunde 2; Halbfinale (wer zuerst zwei Mal gewinnt) 20. bis 21. März: Halbfinale; Finale (wer zuerst vier Mal gewinnt) Die Mannschaften: |
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Veranstaltungstermin des Germersheimer Segler Clubs
14.3.2010 von GH (Gerhard Höhl).
Frühjahrsregatta am 12./13. Juni 2010 für Yachten, offene Kielboote, Jollen, Katamarane
Gäste herzlich willkommen.
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Mitgliederversammlung 5.3.2010
5.3.2010 von Raimond.
Mit ca. 70 Mitgliedern war die Versammlung gut besucht. Es berichtete neben dem Vorstand sowohl der Jugendwart, der Hafenmeister und weitere Fachwarte. Vom Vorstand wurde die Gesamtsituation des Vereins beleuchtet und an die Mitglieder appelliert sich auch bei den Veranstaltungen mehr einzubringen und auch den Aspekt Vereinsleben ein wenig mehr in den Focus zu rücken. Erfreuliches konnten der Vorstand Gerhard Höhl über die Arbeit der Jugendabteilung sagen. Das wurde dann auch vom Jugendwart Sebastian Seitz bestätigt der auch Informationen zu Veranstaltungen vortrug und der sich der aktiven Mitarbeit von Yvonne Wypadlock und Martin Kolb versichern konnte. Nach den Berichten standen Neuwahlen an. Der gesamte Vorstand wurde erneut und einstimmig in den Wahlgängen bestätigt. Nur unsere Sportwartin Dagmar Stenzel stand nicht mehr zur Wiederwahl. In dieses Amt wählten die Mitglieder Rudolf Ruf.
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DP07 (Delta Papa 07) bringt Wetter fürs Mittelmeer a. Handy
26.2.2010 von Raimond.
Mittelmeer-Wetter aufs Handy
Der private Seefunkdienst DP07 bietet wegen der schlechten Verfügbarkeit deutschsprachiger Seewetterberichte für das Mittelmeer einen neuen Service an. Wassersportler können sich die Wettermeldungen in deutscher Sprache als Text oder gesprochen auf ihr Handy schicken lassen. Mitglieder der Kreuzer-Abteilung des DSV nutzen den Service in der ersten Woche kostenlos. Weitere Infos www.kreuzer-abteilung.org.
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